Fotografie,  Homestory,  Neugeborenenportraits

Homestory / Wochenbettreportage / Neugeborenenportraits – was denn nun?

So viele Worte und Buchstaben, Möglichkeiten und Wege. Aber nur ein Termin.

Ich glaube, dass es wundervoll und wichtig ist, die ersten Tage im Leben eines neuen kleinen Menschen festzuhalten, darüber sind wir uns alle einig, oder?
Die Kinder verändern sich so rasend schnell und auch der wundersame Zauber des Ankommens und des Erlebens des Wochenbettes ist rasch verflogen und der Alltag kehrt ein. 

Aber wie und in welcher Form können dieses einmalige Gefühl, diese einzigartigen Momente und all die Empfindungen, die damit einhergehen festgehalten werden?

Einige frisch gebackene Eltern greifen direkt wenige Stunden nach der Geburt auf die Möglichkeit zurück, die am nächsten liegt: die Bilder des Neugeborenen werden in kurzer Zeit und ganz unkompliziert und mit wenig Aufwand für alle Beteiligten im Krankenhaus durch die Kooperationspartner der jeweiligen Kliniken angefertigt.
Das Thema mit den Bildern ist also ruckzuck abgehakt und die fertig gedruckten Produkte stehen im Handumdrehen vor der Haustür, mit der Option sie zurück zu schicken, sollten sie nicht gefallen. 

Dass diese Art von Bildern manchen reicht, einigen aber nicht individuell und passend genug ist, kann ich gut verstehen. Aber wer möchte schon, dass die fertigen Bilder und Fotoprodukte des eigenen Kindes im Müll landen. Keiner. 

Die Fotografie im Krankenhaus ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit in den ersten Tagen Bilder von euch und eurem Neugeborenen zu machen und all die kleinen wertvollen Details festzuhalten. 

Alles in einem Termin

Die Wiege, in der schon Papa gelegen hat. Die Strickdecke, die Oma in voller Vorfreude und Handarbeit angefertigt hat. Das liebevolle Chaos, dass zu Hause entstanden ist oder die neugierigen Blicke der Geschwister oder tierischen Kumpel, die so lange auf dich gewartet haben – all das gehört festgehalten. Für immer.

Wenn wir nun also gemeinsam all diese langen Worte aus der Überschrift miteinander verbinden, haben wir nicht nur ein unwahrscheinlich langes Wort, sondern auch einen richtig runden Termin, bei dem ich gemeinsam mit euch jedes markante Detail und all die Emotionen festhalte und auf Bildern für euch dokumentiere. 

In jeder Homestory steckt, wie das Wort schon sagt, ein Stück zu Hause.

Die Kinder werden dann später einmal sehen können, wie es bei euch ausgesehen hat, als sie ankamen und einzogen in das Haus, in dem schon so lange auf sie gewartet wurde.
Sie werden sehen, dass genau die Spieluhr, die jetzt noch auf dem Bett sitzt, schon die war, die sie gerne hörten, als sie noch so winzig waren. Sie werden sehen können mit wie viel Liebe sie empfangen worden sind und sie werden die Aufregung in euren Blicken sehen.

Aber vor allem werden sie sehen, dass all das bei euch zu Hause passiert ist. An dem selben Ort, an dem sie heute toben und basteln und spielen und entdecken.

Und genau da knüpft die Wochenbettreportage an.
Die achtsam und mit viel Gefühl eure Empfindungen und Emotionen dosiert dokumentiert. Die in ein paar Jahren das ‚Weist du noch?‘ aus euren Gesprächen, die ihr nach dem ins Bett bringen der Kinder führt, stützen werden, so als wäre die Geburt erst ein paar Tage her.
Sie wird euch daran erinnern wie das erste Stillen war und wie der Wickeltisch ausgesehen hat. Und ihr werdet euch hervorrufen können, das die selbstgestrickten Socken, die mittlerweile viel zu klein sind, mal viel zu groß waren und ständig vom Fuß gerutscht sind.

Ihr werdet euch erinnern und ihr werdet fühlen können, was ihr gefühlt habt. Für immer.

Den Neugeborenenportraits mit hübschen Accessoires und einem kuscheligen Set, widmen wir uns im Rahmen dieses Termins dann, wenn es für alle passt und euer Baby ganz fest eingeschlafen ist.
Ganz ohne großen Stress oder Erwartungen. Wir integrieren es ganz sanft und die Zeit, die ich bei euch verbringe und fertigen ganz in Ruhe wunderschöne Fotos für die Geburts- und Dankeskarten und natürlich für euch selbst an.

Mit dem Charme, den euer zu Hause birgt. Unverkleidet und ungestellt, mit einer ganz großen Portion eurer Familienhandschrift. 

Am Ende werdet ihr ganz individuelle Fotoprodukte nach eurem Geschmack in den Händen halten und nur das, was ihr braucht. Wichtig ist mir, dass ihr nach unserem Termin Bilder zum Anfassen bekommt. Ob das Leinwände, einzelne Drucke oder ein wunderschönes Erinnerungsalbum für die Ewigkeit ist, bleibt dabei ganz euch selbst überlassen. 

Wir fertigen euch sehr gerne an, was ihr braucht und euch gefällt. 

Erinnerungen sind zum Bleiben gemacht.
Lasst uns achtsam und orientiert entlang der Bedürfnisse aller wunderschöne, dosierte Andenken erschaffen. 

Weitere Einblicke in meine Arbeiten findet ihr HIER

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